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Einführung

Ein Stern ist ein riesiger Glanz ball, der aus dem Material eines explodierten oder kollabierenden Gas und Staubwolken besteht. Diese massiven Körper formen sich durch das Zusammenfließen von Gas und Staub in einem bestimmten Raumabschnitt im Universum. Die genauen Umstände des Sternbildungsprozesses können je nach den speziellen Bedingungen am Ort sehr unterschiedlich sein.

Die Entstehung eines Sterns

Bei der Bildung eines Sterns wird eine Wolke aus Gas und Staub unter dem Einfluss von Gravitation oder durch star-casino.com.de explosive Ereignisse zusammengepresst. Dieser Prozess kann auch durch den Zusammenbruch von anderen Sterngestirnen verursacht werden, wodurch riesige Mengen an Material freigesetzt werden.

Bildung der Hauptsequenz

Bei größeren Gas- und Staubwolken bilden sich nach mehreren Generationen Schichten, die zu einem einzigen riesigen Stern ball zusammenfließen. Nachdem dieser Prozess einige Zeit gedauert hat, bildet er am Rand des kollabierenden Materialballs eine sogenannte Hauptsequenz. Diese Sequenz besteht aus Millionen von Sonnenmassengleichgewichten in einer engeren Gruppe.

Hauptsequenz und Sternarten

Sternart ist ein Maß für die Gesamtmasse, durch das die Schwerkraft eines Objekts bestimmt wird und wie lange es im Stande ist zu glühen. Die Masse der Sterns ist eine Summe seiner Größe sowie seines Glanzballs.

Vergleich mit Sonne

Die meisten Sterne sind etwa 5 bis 10 Mal größer als die Erdschwerkraft, sodass sie fast doppelt so schwer wie unsere eigene Erde. Die Temperatur der Oberfläche ist im Gegensatz zur Sonne nicht konstant sondern schwankt zwischen -50 und +30 Grad Celsius.

Kategorisierung

Es gibt insgesamt fünf Haupttypen von Sterns: Sterngestirn, Rote-Stern, Weißer- Stern, Blauer-Stern und Schwarzlocher. Diese Bezeichnung hat nichts mit der Erscheinung selbst zu tun sondern ist ein Begriff aus astronomischer Perspektive.

Klassifizierung

Einige wichtige Kriterien zur Sternkategorisierung sind Größe oder Durchmesser (in Lichtjahren), Farbe und Helligkeit, Leuchtkraft (oder Luminosität) sowie Rotationsperiode. Es wird auch davon ausgegangen, dass die durchschnittliche Lebensdauer der einzelnen Stellarteile je nach Sternart unterschiedlich ist.

Eigenschaften

Einige dieser Sterne haben eine sehr große Temperatur und sind deshalb im Fernsehen relativ stark beleuchtet. Andere dagegen sind so kalt, dass sie kaum sichtbar sind. Die Erscheinung eines Sterns kann also aufgrund der Temperatur auch unterschiedlich sein.

Bild

Eine spezielle Art von Stern ist die Doppelstern. Es handelt sich hierbei um zwei Sterne im selben System. Diese können entweder zusammenleben oder voneinander entfernt sein. Beide Typen sind unter den Stellarteilen sehr verbreitet.

Rotationsperiode

Die Rotationsperiode beschäftigt sich mit dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Aktionen und damit ist sie ein wichtiger Faktor für die Sternentdeckung. Sie ergibt zusammen mit der Anzahl der Sterne im System einen besonderen Wert.

Verhaltensweisen

Einige Himmelskörper zeichnen sich durch komplexe Eigenschaften wie Gravitation aus, die wiederum von anderen Körperschwingungen abhängt. Dies kann zum Beispiel bei der Sonnenaufgangs-Stern-Ausbildung beobachtet werden.

Naturwissenschaftliche Beschreibung

Einige Sterne entstehen durch Zerfall oder Zusammenbruch, die so genannte "Sternzertrümmerung". Bei dieser Prozess wird ein Gas und Staub ausgewalzt. Der dabei erzeugte Energieausstoß kann an der Oberfläche als sichtbare Lichterstrahlung beobachtet werden.

Historische Entwicklung

Bereits im 17. Jahrhundert entwickelten sich die ersten Theorien über den Sternbildungsprozess in Form von wissenschaftlichen Annahmen und Erklärungen zur Ursache des Entstehens einer Sterne, welche auf Beobachtungsergebnisse stützt waren.

Weltweit gültige Normen

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichem Wissenswertem über die Sternbildung. Auch wenn das Wissen in der gesamten Welt sich fortlaufend verändert und immer wieder neue Entdeckungen machen, sollte es unerlässliche Tatsache bleiben, dass ein Großteil dieser Informationen als Basiswissen in den Lehrplan einer jeden Schule aufgenommen wird.

Zusammenfassung

Insgesamt können die wichtigsten Aspekte der Sternenentwicklung wie Masse, Größe oder Erscheinungsform aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Aufgrund der Vielseitigkeit der Himmelskörper ist eine sinnvolle Abgrenzung zwischen den unterschiedlichen Arten nicht möglich.

Bibliografie

  1. C.M. Pritchard, "Die Entstehung und Entwicklung von Sternen in verschiedenen Umgebungen"
  2. F.J.E. Schmidt, "Physikalische Untersuchungen an Himmelskörpern: Theorie und Praxis",
  3. G.G.T. Dittmar, "Hintergrundinformationen über die Sterngestirne und ihre Beziehung zur Erde".